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Mein neuer Arbeitsplatz – oder warum es manchmal leer sein muss

Mein neuer Arbeitsplatz, oder warum es manchmal leer sein muss

„Was mache ich nur mit dem Platz im Arbeitszimmer? Einen Esstisch oder das Wohnzimmer umräumen und das Sofa da reinstellen?“ So waren meine Gedanken nach an Neujahr 2017. Mein Mann ist mit seinem Büro ins Fotostudio gezogen und auf einmal war da Platz. Auf eine große Umbauarbeit habe ich keine Lust. Es dauerte so eine Woche bis es mir klar wurde. Nee, der Platz ist jetzt mir. Bin zum Gebrauchtmöbelhaus und hab mir einen Schreibtisch für 35 Euro gekauft. Der darf richtig vollgemalt werden. Ja. Das ist der Plan. Und es ist geil. Ich kann meinen Sachen liegen lassen. Und wenn Farbe drauf ist… who care’s? Das war meine beste Entscheidung. Hier kann ich malen und abschalten. Einfach nur sein.

Es steht immer frisches Wasser in Gläsern da, damit ich einfach loslegen kann. OK. Manchmal liegt ein wenig mehr rum. Dann muss ich erstmal aufräumen. Ich kann trotzdem einfach loslegen, wenn ich wieder was sehe, was ich ausprobieren möchte. Als nächstes hätte ich gerne eine Staffelei dort stehen. Dann könnte ich auch große Leinwände bemalen. Da muss ich noch eine Ecke frei räumen.

Jetzt brauch ich nur noch was, wo ich meine Werke aufheben kann. Für die Aquarellbilder habe ich leere Schachteln. Das ist prima. Allerdings bei den Acrylbildern kann ich noch noch eine Lösung gebrauchen. Was macht ihr da? Wo lasst ihr eure Bilder? Ich bin gespannt auf eure Lösungen!

PS: Ja, der Schreibtisch ist nicht mehr leer. Dafür kann ich ja auch viel ausprobieren. 😉

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